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Leverkusen: Schmidt sieht Villarreal-Pleite

Gesperrter Trainer beobachtete EL-Gegner bei 0:1 gegen Las Palmas.

Roger Schmidt (Foto), Trainer des Bundesligisten Bayer 04 Leverkusen, war bei der heutigen Partie beim FC Augsburg (3:3) vorerst zum letzten Mal gesperrt. Schmidt weilte deshalb während der 90 Minuten nicht im Augsburger Stadion, sondern war nach Mannschaftsbesprechung und Spielvorbereitung abgereist.

Stattdessen beobachtete er den kommenden Europa League-Gegner FC Villarreal (Hinspiel 10, März, Rückspiel 17. März) in Spanien. Villareal spielte am Samstagabend gegen UD Las Palmas, verlor vor eigenem Publikum 0:1.

Der 48-jährige Schmidt war vom DFB-Sportgericht mit einem Innenraumverbot für drei Partien (plus zwei Spiele Bewährung) belegt worden, nachdem er sich beim Spitzenspiel gegen Borussia Dortmund (0:1) trotz Anweisung des Schiedsrichters zunächst geweigert hatte, den Innenraum zu verlassen.

Gegenüber der „BILD“ räumte der 48-Jährige seinen Fehler ein. „Es ist nicht gut, wenn der Trainer nicht bei der Mannschaft ist. Das weiß man besonders, wenn man es erlebt“, so der Bayer-Trainer. „Natürlich habe ich der Mannschaft geschadet.“ Nach dem Augsburg-Spiel darf Schmidt dann wieder an die Seitenlinie, steht aber zwei weitere Begegnungen auf Bewährung.

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