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Marie Lindingers Dreifach-Spektakel

Trab: Zwei Vorläufe und Finale beim Fritz Brandt-Höhepunkt gewonnen.

Das Fritz Brandt-Rennen gehört zu den Klassikern des  deutschen Trabrennsports. Er ist exclusiv den Amateuren vorbehalten. Eine der Besten von ihnen stellte auf der Bahn in Berlin-Mariendorf wieder einmal ihre Klasse unter Beweis: Dr. Marie Lindinger aus Aschheim gewann nicht nur beide Vorläufe, sondern auch das mit 10.000 Euro dotierte Finale dieses Wettbewerbs, bei dem sie mit dem  fünfjährigen Wallach Tyrolian Dream als Erste die Ziellinie überquerte. 24:10 gab es auf den Erfolg der Aschheimerin, die sich im Endlauf gegen Peaches Diamant (Totokurs 285:10) mit Marlene Matzky (Berlin) im Sulky und dem Co-Favoriten Ingmar Flevo (24:10) mit Jörg Hafer (Foto) aus Gelsenkirchen durchsetzte.

Mit einem doppelten Paukenschlag hatten auf der Derbybahn in der Hauptstadt schon die beiden Vorläufe zum Fritz Brandt-Rennen begonnen. In beiden Prüfungen nämlich überquerte Dr. Marie Lindinger aus Aschheim als Erste die Ziellinie, machte damit gleich mächtig Eindruck.

Ihr erster Sieger war der am Totalisator mit 47:10 notierte Lets Win. Rang zwei ging an Holly Go Lightly mit Linda Matzky (Berlin). Dritter wurde der spätere Final-Vierte General Eck mit dem ebenfalls aus Berlin kommenden Andre Schiller. Für das Finale qualifizierten sich außerdem Poker Face Diamant mit Christoph Pellander (Berlin) und Janus R.A., gefahren vom Berliner Michael Schreiber.

Vorlaufsieg Nummer zwei ging an Dr. Marie Lindinger mit dem späteren Gesamtsieger Tyrolean Dream. Jörg Hafer kam auf den zweiten Vorlaufplatz in diesem Rennen mit Ingmar Flevo. Dritte wurde Marlene Matzky (Berlin) mit Peaches Diamant. Im Endlauf war die Reihenfolge auf den Plätzen zwei und drei dann umgekehrt.

Went Rower mit Hans-Jürgen von Holdt (Wulmstorf) sowie Piccolino Diamant, gefahren von Andreas Schwarz (Langenmosen), schafften es ebenfalls in das lukrative Finale, hatten dort aber mit dem Ausgang des Rennens an der Spitze nichts zu tun.

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