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Düsseldorf: „Hätten mehr nach vorne machen können“

Defensivspieler Oliver Fink vermisste Offensivdrang in Bielefeld.

Friedhelm Funkel, Trainer des abstiegsbedrohten Zweitligisten Fortuna Düsseldorf, sieht nach dem torlosen Unentschieden bei Arminia Bielefeld die Stabilität als Schlüssel zum Erfolg. „Das Remis ist ein gerechtes Ergebnis, das beiden Mannschaften hilft. Wir haben den Arminen nicht viele Chancen ermöglicht“, so Funkel. „Ich bin froh, dass wir uns in den letzten 14 Tagen eine bessere Stabilität auf den Platz erarbeitet haben.“

Etwas enttäuscht zeigte sich dagegen Defensivspieler Oliver Fink, der sich in der zweiten Halbzeit mehr Offensivdrang gewünscht hätte.

Weitere Fortuna-Stimmen:

Oliver Fink: „Am Ende müssen wir mit dem einen Punkt leben. Auf der einen Seite hätten wir vielleicht im zweiten Durchgang noch mehr nach vorne machen können, auf der anderen Seite hätten wir uns geärgert, wenn wir aufgemacht und noch einen kassiert hätten. So haben wir einen Zähler geholt. Wir hätten das Spiel schon vorher entscheiden müssen und hatten auch einige Möglichkeiten dazu.“

Torhüter Michael Rensing: „Es war insgesamt ein ausgeglichenes Spiel und ein gutes Auswärtsspiel von uns. Wir haben solche engen Spiele oft genug verloren. Jeder Punkt ist wichtig und wird am Ende wichtig sein. Ich bin positiv gestimmt, dass wir den Klassenerhalt schaffen, wenn wir so weiter machen. Es gilt, weiter zu kämpfen und zu arbeiten. Wir haben alles selbst in der Hand.“

Kerem Demirbay: „Wir müssen keineswegs enttäuscht sein, weil wir ein gutes Auswärtsspiel abgeliefert haben. Wir hätten einen Treffer erzielen können, Bielefeld aber genauso. Doch beide Torhüter haben einen sehr, sehr guten Tag erwischt. Deshalb ist das Ergebnis auch in Ordnung. Wir wussten, dass die Arminia mit vielen langen Bällen auf Fabian Klos agiert. Diese haben wir hervorragend verteidigt – großes Lob an unsere Defensive.“

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