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Bernd Hollerbach: „Underdog in allen Belangen“

Früherer Co-Trainer von Schalke 04 vor Relegation gegen MSV.

Als zweitem Verein in der Geschichte der seit 2008 eingleisigen 3. Liga kann den Würzburger Kickers der direkte Durchmarch aus der Regionalliga in die 2. Bundesliga gelingen. Der künftige Bundesligist RB Leipzig hatte es in der Saison 2013/2014 als erster Klub vorgemacht, jetzt wollen die von Bernd Hollerbach (früher unter anderem Assistent von Felix Magath beim VfL Wolfsburg und beim FC Schalke 04) trainierten Würzburger nachziehen. Allerdings muss der Tabellendritte dafür in die „Verlängerung“. In der Relegation bekommen es die Bayern mit dem MSV Duisburg zu tun, der den direkten Wiederabstieg verhindern möchte. Das Hinspiel steigt heute (ab 19.10 Uhr, live in der ARD und bei Sky) in Würzburg. Die Entscheidung fällt am Dienstag (ab 19.10 Uhr, live in der ARD und bei Sky) in Duisburg.

Im DFB.de-Drittligainterview der Woche spricht der gebürtige Würzburger und frühere Bundesligaprofi Bernd Hollerbach (unter anderem FC St. Pauli, 1. FC Kaiserslautern und Hamburger SV) über die zurückliegende Saison, die Relegation und den möglichen Sprung in die 2. Bundesliga.

DFB.de: Wie bereiten Sie Ihre Mannschaft auf das Relegationshinspiel gegen den MSV Duisburg vor, Herr Hollerbach? Läuft alles ab wie üblich?

Bernd Hollerbach: Ja, weitgehend schon. Es macht wenig Sinn, jetzt großartig Dinge zu verändern.

DFB.de: Wie groß ist der Vorteil, dass viele Ihrer Spieler die Situation in der Relegation schon aus der letzten Saison mit den dramatischen Aufstiegsspielen zur 3. Liga gegen den 1. FC Saarbrücken (1:0, 0:1, 6:5 im Elfmeterschießen; Anm. d. Red.) kennen?

Hollerbach: Fakt ist, dass die Spieler, die damals dabei waren, um eine Erfahrung reicher geworden sind. Ich würde das aber nicht als markanten Vorteil sehen. Entscheidend ist, dass wir uns auf diese beiden Spiele freuen.

Das komplette Interview lesen Sie auf DFB.de.

 

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