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RWO reduziert Schulden um 550.000 Euro

Konsolidierung schreitet voran – Regionalliga-Etat beträgt 1,2 Mio. Euro.

West-Regionalligist Rot-Weiß Oberhausen konnte seine Verbindlichkeiten innerhalb des letzten Geschäftsjahres durch Rückzahlungen und Forderungsverzichte um rund 550.000 Euro verringern. Das gab Finanzvorstand Herbert Jöring bei der Mitgliederversammlung bekannt. Aktuell belaufen sich die langfristigen Verbindlichkeiten der „Kleeblätter“ (Laufzeiten zwischen zwei und zehn Jahren) noch auf 250.000 Euro (private Darlehensgeber und Bank). Verbindlichkeiten aus Lieferung und Leistung betragen 495.000 Euro.

Laut Jörings Bericht geht RWO mit einem Gesamtetat von 2,7 Millionen Euro in die neue Spielzeit. 1,2 Mio. Euro beträgt der Etat der ersten Mannschaft. 200.000 Euro gehen an die Berufsgenossenschaft. Für die Jugend sind 650.000 Euro eingeplant. Der Rest wird für die Verwaltung und Ausstattung eingesetzt.

Die Kaderplanung für die kommende Saison ist bereits weit fortgeschritten. Neben den bereits bekannten Verpflichtungen von Güngör Kaya (SG Wattenscheid 09), Maik Odenthal (VfL Osnabrück) und Rafael Garcia (Fortuna Düsseldorf II) werden noch ein neuer Stürmer, ein Torwart und ein Spieler für die rechte Seite gesucht.

 

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