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SGW-Trainer Farat Toku: „Können stolz sein“

Starke Leistung wird beim 1:2 gegen 1. FC Heidenheim nicht belohnt.

Der erste Auftritt des West-Regionalligisten SG Wattenscheid 09 im DFB-Pokal nach elf Jahren Abstinenz war nicht von Erfolg gekrönt. Beim 1:2 (1:0) gegen den Zweitligisten 1. FC Heidenheim verpasste die Mannschaft von Trainer Farat Toku (Foto) den Einzug in die zweite Runde. Vor 3.323 Zuschauern im Lohrheidestadion hatte Mittelfeldspieler Demir Tumbul (31.) die Gastgeber zwar per Kopfball in Führung gebracht. In der Schlussphase wendeten die Gäste aus Baden-Württemberg jedoch innerhalb weniger Minuten durch John Verhoek (75.) und Denis Thomalla (79.) das Blatt.

Während Heidenheims Trainer Frank Schmidt später von einem „glücklichen Sieg“ sprach und den Wattenscheidern zu einer starken Leistung gratulierte, meinte Farat Toku: „Wir können stolz darauf sein, was die Mannschaft gezeigt hat. Ein Klassenunterschied war zu keinem Zeitpunkt erkennbar. Ich hoffe, dass wir die Zuschauer, die gegen Heidenheim im Stadion waren, künftig häufiger bei uns sehen. Das würde der Mannschaft und dem Verein sehr helfen.“

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