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Münster: Seinsch blickt Richtung Bundesliga

Neues Vorstandsmitglied des SC Preußen formuliert ehrgeizige Ziele.

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Drittligist SC Preußen Münster möchte in naher Zukunft ein neues Stadion mit 40.000 Plätzen bauen und dann den Aufstieg in die 1. Bundesliga realisieren. Diese ehrgeizige Zielsetzung äußerte Walther Seinsch (auf dem Foto rechts) – seit Mitte Oktober Vorstandsmitglied beim westfälischen Traditionsverein – im Interview mit dem Fachmagazin „Stadionwelt INSIDE“.

„Unser Ziel ist glasklar die 1. Bundesliga. Dabei sind wir Realisten und wissen, dass wir auch scheitern können“, sagt der 75-Jährige, der von 2000 bis 2014 Vorstandsvorsitzender des FC Augsburg war. Unter seiner Regie schaffte der Verein den Sprung aus der Bayernliga bis in die Bundesliga. Auch der Bau der neuen Augsburger Arena fiel in seine Amtszeit.

Nun möchte Seinsch mit seiner langjährigen Erfahrung auch dem SC Preußen Münster weiterhelfen. „Ohne bundesliga-reifes Stadion keine Bundesliga. Meine These war immer: Wo ein für die erste Liga geeignetes Stadion steht, da spielt man auch früher oder später in der Bundesliga“, ist Seinsch überzeugt.

Die neue Preußen-Heimat soll laut Seinsch eine Zuschauerkapazität von 40.000 Plätzen haben. Weitere geplante Merkmale des Stadions seien „ein geringer Kohlenstoffdioxid-Ausstoß, etwa 50 Logen und die modernsten technischen Errungenschaften wie eine optimale Beschallung und WLAN“.

Bild: Walther Seinsch, Trainer Benno Möhlmann und Präsident Christoph Strässer (von rechts)

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