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Galopp: Filip Minarik und Markus Klug bauen Vorsprung aus

Nach Erfolgen in Dortmund sind Chancen auf Championate weiter gestiegen.Die Pferde und Jockeys im Rennen am 29.11.2016 Renntag in Dortmund. Copyright by Marc Ruehl - Veroeffentlichung nur gegen Honorar (zzgl.MwSt), Namensnennung und Beleg, Bank Routing Number: BIC GENODED1PAF, Bank Account Number: IBAN DE04 3706 2600 1201 6180 17, Steuer-Nr.: 203/5266/0306, Ust_Id_Nr.: De 100281417, Zur Gaulshuette 29, 50181 Bedburg, Phone: +49-(0)2272-83351, www.marcruehl.com, info@marcruehl.com, No Model Release, Abtretung von Persoenlichkeitsrechten der abgebildeten Person/Personen liegen nicht vor. Speichern in Bilddatenbanken oder VervielfŠltigung ist ohne schriftliche Genehmigung nicht gestattet.
Einen Monat vor dem Jahresfinale am 27. Dezember auf der Galopprennbahn in Dortmund-Wambel haben Jockey Filip Minarik (Köln) und Trainer Markus Klug (Köln-Heumar) die Führung in den jeweiligen Championats-Wertungen weiter ausgebaut. Beiden gelang am Dienstag in Dortmund auf der Sandbahn ein weiterer Treffer. Klug punktete mit dem vierjährigen Hengst Elias, der als 20:10-Favorit Start-Ziel triumphierte. Der in Heumar bei Köln ansässige Trainer hat nun 69 Siege aufzuweisen – neun mehr als sein schärfster Verfolger Andreas Wöhler (Gütersloh).

Ähnlich klar sieht es bei den Jockeys aus: Filip Minarik bringt es dank des Erfolgs mit Vanish Soldier (24:10) auf 62 Volltreffer, neun mehr als Vorjahreschampion Alexander Pietsch (Köln/Mülheim). Die beiden eigentlich schärfsten Minarik-Konkurrenten Adrie de Vries (NL/58 Siege) und Eduardo Pedroza (Gütersloh/56) reiten schon seit geraumer Zeit in Dubai und Katar, werden erst nach dem Winter nach Deutschland zurückkehren.

Doppelerfolg für Nachwuchsreiter Robin Weber

Zwei Sieger brachte Nachwuchsreiter Robin Weber (Köln) nach Hause. Er gewann Start-Ziel auf dem 27:10-Favoriten Bergwind, trainiert vom Niederländer Lucien van der Meulen. Und zum Abschluss des Dortmunder Renntages gelang ihm noch ein weiterer Erfolg. Der von Henk Grewe (Köln) vorbereitete Whisperwind (27:10), der in diesem Jahr schon vier Rennen auf Gras in Folge gewonnen hat, war hoch überlegen.

Zum Auftakt des Dortmunder Renntags holte sich die vierjährige Stute Goldie Doll (50:10) den Sieg in einer Sprinterprüfung über 1.200 Meter. Mit Jockey Michael Cadeddu (Mülheim) stürmte sie mit fulminantem Speed am Feld vorbei.

Riesenaußenseiter in der Viererwette vorne

Auch im zweiten Versuch blieb dem Nachwuchsjockey Thore Hammer-Hansen „nur“ der zweite Rang auf dem von seinem Vater Lennart Hammer-Hansen in Iffezheim trainierten Living Daylight. Der 432:10-Außenseiter Pascani vereitelte den ersten Sieg des 17-Jährigen durch einen starken Schlussspurt und fing den lange führenden Living Daylight noch ab. Der sechsjährige Wallach wird von Sarah Weis (Köln) trainiert. Dritte wurde Mathilda vor Air Attack. Die Quote der mit 10.000 Euro garantierten Gewinnauszahlung Viererwette betrug 66.667:10.

Foto-Quelle: Marc Rühl – DRV

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