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Schock für RWE: Meniskusquetschung bei Löning

35-jähriger Essener Angreifer muss erneute Zwangspause einlegen.
Hiobsbotschaft für den West-Regionalligisten Rot-Weiss Essen: Gleich während der ersten regulären Trainingseinheit nach der Winterpause verdrehte sich Angreifer Frank Löning (Foto) das Knie, humpelte in die Kabine. Einen Tag später brachte die MRT-Untersuchung beim 35-jährigen Ex-Profi Gewissheit: Zwar konnte ein Bänderriss ausgeschlossen werden, doch dafür hat Löning eine Meniskusquetschung und eine Beschädigung der Kapsel erlitten.

„Zum Glück ist es offenbar nicht ganz so schlimm. Wie lange Frank ausfallen wird, können wir jetzt aber noch nicht genau abschätzen. Wir hoffen jedoch, dass er uns schon bald wieder zur Verfügung steht“, sagt Sportdirektor Jürgen Lucas gegenüber MSPW: „Fakt ist, dass er zunächst eine Woche pausieren muss. Dann stehen weitere Untersuchungen an.“

Lucas weiter: „Dass Frank jetzt erneut aussetzen muss, ist für uns, aber vor allem für ihn persönlich schon bitter.“ Schließlich war Löning bereits vor der Winterpause verletzungsbedingt (unter anderem Wadenprobleme und Muskelfaserriss) nicht über zwölf Einsätze (ein Tor) hinausgekommen.

An der Personalplanung der Essener für die Winterpause ändert Lönings erneute Verletzung allerdings erst einmal nichts. Jürgen Lucas: „Wir sehen deshalb keinen Handlungsbedarf. Bis auf Torhüter Niclas Heimann, der vielleicht auch schon in der nächsten Woche einsteigen kann, sind sonst alle Spieler im Training.“ Das erste Testspiel ist am kommenden Mittwoch, 18. Januar, ab 19 Uhr beim benachbarten Oberligisten ETB Schwarz-Weiß am Uhlenkrug geplant.

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