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Preußen Münster: Stadion-Neubau im Blick

Anforderungsprofil für künftige Spielstätte an Stadt weitergeleitet.


Der Vorstand und der Aufsichtsrat des Drittligisten SC Preußen Münster haben der Stadt Münster – wie vor einigen Wochen verabredet – ein Anforderungsprofil für einen möglichen Stadionneubau zugeleitet. Dieses Profil wurde laut einer SCP-Mitteilung „nach intensiven Beratungen mit einem angesehenen Planungsunternehmen erstellt, das schon mehrere Stadionprojekte sowohl in Deutschland als auch auf internationaler Ebene begleitet hat“.

„Wir gehen nun von einer eingehenden Überprüfung unseres Anforderungsprofils durch die Stadt und entsprechenden Vorschlägen für die Realisierung eines solchen Projekts bis zum 31. März aus. So ist es mit der Stadt vereinbart“, sagt Vereinspräsident Christoph Strässer (Foto).

Über Details werde man bis Ende März aber nicht mehr reden: „Wir halten uns an die Absprache mit der Stadt, bis zu diesem Zeitpunkt keine öffentliche Auseinandersetzung über konkrete Standorte zu führen und gegenseitige Informationen weiterhin vertraulich zu behandeln“, so Strässer weiter.

Wenn es nach Preußen Münsters Aufsichtsrat Walther Seinsch geht, dann soll ein erstliga-taugliches Stadion mit rund 40.000 Zuschauern gebaut werden. Ein solches Projekt hatte der Unternehmer bereits bei seinem langjährigen Verein FC Augsburg angeschoben und realisiert. Den FCA führte Seinsch aus der Oberliga bis in die Bundesliga. Der bisherige Stadionstandort an der Hammer Straße gilt als ungeeignet für eine so große Spielstätte. Deshalb ist unter anderem ein Gelände in Greven, außerhalb der Münsteraner Stadtgrenzen, im Gespräch, aber nicht unumstritten.

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