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Geldstrafen für RW Essen und Arminia Bielefeld

Nach Vorkommnissen im DFB-Pokalduell der beiden Traditionsklubs.
West-Regionalligist Rot-Weiss Essen und Zweitligist Arminia Bielefeld wurden vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) wegen Vorkommnissen während der Erstrundenpartie im DFB-Pokal (4:5 nach Elfmeterschießen) im Stadion Essen (Foto) zu Geldstrafen verurteilt.

Die Arminia wurde wegen des Zündens von Pyrotechnik bestraft. Außerdem waren aus dem Bielefelder Zuschauerblock Bierbecher und eine Klebebandrolle auf das Spielfeld geworfen worden. Ebenfalls im Urteil berücksichtigt wurde, dass vor dem Anpfiff der Zweitligabegegnung gegen den VfL Bochum (1:0) fünf Ordner bei Rangeleien mit etwa 20 Bielefelder Zuschauern verletzt worden waren. Diese hatten versucht, verbotenerweise an den Gästeblock zu gelangen. Insgesamt muss die Arminia 9.000 Euro zahlen.

RWE wurde zu einer Zahlung von 2.000 Euro verurteilt, da die Fans während des Spiels gegen Bielefeld Gegenstände wie Feuerzeuge und Bierbecher in Richtung der Arminia-Spieler geworden hatten.

Beide Vereine haben noch die Möglichkeit, Einspruch gegen die Urteile einzulegen.

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