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RW Essen: Zuschauer-Ausschluss abgewendet

Traditionsklub muss für Fan-Vergehen Geldstrafe von 6.500 Euro zahlen.


Der Westdeutsche Fußballverband (WDFV) hat den West-Regionalligisten Rot-Weiss Essen aufgrund verschiedener Fehlverhalten seiner Fans in den letzten Wochen zu einer Geldstrafe verurteilt. Unter anderem wurden das Abbrennen von Pyrotechnik während der Spiele gegen den FC Viktoria Köln (1:2) und die U 23 von Fortuna Düsseldorf (0:0) sowie das Zünden eines Knallkörpers während der Partie gegen die U23 von Borussia Mönchengladbach (2:1) geahndet und führten zu einer Strafe von insgesamt 6.500 Euro.

„Nach intensiven Gesprächen und Verhandlungen mit dem WFDV konnte ein Zuschauer-Ausschluss abgewendet werden. Allerdings wurde dem Verein Rot-Weiss Essen unmissverständlich mitgeteilt, dass weitere Vergehen einen solchen Ausschluss zur Folge haben werden“, teilte RWE mit.

„Insbesondere vor dem Hintergrund des Innogy-Ausstiegs haben wir an verschiedenen Stellen im Verein Einsparungen vornehmen müssen. Durch die Aktionen einzelner Personen im RWE-Fanblock ist im wahrsten Sinne des Wortes Geld verbrannt worden, das uns wiederum zu weiteren Sparmaßnahmen zwingt. Das ist für uns frustrierend und schadet letztendlich dem Verein“, erklärt Prof. Dr. Michael Welling, 1. Vorsitzender der Rot-Weissen.

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