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Deutsches Fußballmuseum: Sepp Herberger-Sonderausstellung eröffnet

Auch Bundestrainer Joachim Löw saß schon an berühmter Schreibmaschine.


Horst Eckel, Weltmeister von 1954, und Trainer-Legende Otto Rehhagel haben im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund gemeinsam mit 200 Gästen die neue Sonderausstellung „„Herbergers Welt der Bücher – Die unbekannten Seiten der Trainer-Legende““ mit einer Matinee feierlich eröffnet. Für die Sonderausstellung wurden weite Teile der Original-Bibliothek des „“Chefs““ in das Museum am Dortmunder Hauptbahnhof eingebaut.

In einer Gesprächsrunde erinnerten Eckel, Rehhagel und Museumsdirektor Manuel Neukirchner (auf dem Foto zusammen mit dem aktuellen Bundestrainer Joachim Löw, der an Herbergers berühmter Schreibmaschine sitzt) zwei Tage vor dem 120. Geburtstag des Alt-Bundestrainers an den Menschen Herberger und dessen Bedeutung.

Horst Eckel, Weltmeister 1954 unter Bundestrainer Sepp Herberger: „„Ich war kein geborener Fußballer, bin dann aber einen Schritt nach dem anderen gegangen. Und plötzlich war ich Deutscher Meister, plötzlich Nationalspieler und plötzlich Weltmeister. So schnell kann es gehen – wenn man etwas dafür tut. Ich kann nur an die jungen Menschen appellieren: Wer meint, schon der Größte zu sein, der wird nie ein Großer. Das habe ich von Sepp Herberger gelernt. Zu ihm konnte ich immer gehen, nicht nur als junger Spieler, sondern auch als junger Mensch.““

Otto Rehhagel, als Trainer einer der Erben Herbergers: „„Die größte Herausforderung in unser aller Leben ist der Umgang mit anderen Menschen. In dieser Beziehung war Sepp Herberger großartig.““

Foto-Quelle: Deutsches Fußballmuseum

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