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Bald-Schalker Freier: „Gierig auf neue Eindrücke“

Ex-Nationalspieler wird Co-Trainer von Top-Ausbilder Norbert Elgert.
Paul Freier (Foto) dürften demnächst viele Nachwuchstrainer beneiden. Der 37 Jahre alte Ex-Profi wird beim FC Schalke 04 Co-Trainer von A-Junioren-Trainer und Top-Ausbilder Norbert Elgert (60). Während seiner aktiven Laufbahn kam Freier auf 19 Einsätze für die deutsche Nationalmannschaft sowie 249 Bundesliga-Spiele (VfL Bochum, Bayer 04 Leverkusen). Aktuell ist er Cheftrainer des U 19-Landesligisten FC Iserlohn. Zuvor war er im Nachwuchsbereich seines Ex-Vereins VfL Bochum tätig.

Im aktuellen DFB.de-Interview spricht Paul Freier mit MSPW-Redakteur Thomas Ziehn über die neue Herausforderung auf Schalke, seine eigene Zeit im Juniorenbereich und die Zusammenarbeit mit Norbert Elgert.

DFB.de: Wann treten Sie Ihren Dienst beim FC Schalke 04 offiziell an, Herr Freier?

Paul Freier: Am 1. Juli. Vorher werde ich mich sicher noch das eine oder andere Mal mit Norbert Elgert austauschen. Erst einmal steht für uns beide aber noch die aktuelle Saison im Fokus. Erst wenn es etwas ruhiger geworden ist, möchte ich mich intensiv mit der neuen Spielzeit beschäftigen.

DFB.de: Wie groß ist die Vorfreude auf einen Job, der im Nachwuchsbereich zu den begehrtesten gehören dürfte?

Freier: Riesig! Für mich ist es ein neuer Schritt, eine neue Herausforderung. Ich gehe die Aufgabe mit einer Portion Demut an. Auf der anderen Seite bin ich gierig darauf, neue Eindrücke und Wissen zu sammeln. Gleichzeitig möchte ich meine Erfahrungen an die jungen Spieler weitergeben.

DFB.de: Wie kam der Kontakt zum FC Schalke zustande?

Freier: Schalkes Nachwuchsdirektor Oliver Ruhnert hat mich angerufen. Nach dem ersten persönlichen Gespräch war bei mir sofort das Interesse geweckt. Ich freue mich, dass es offenbar beidseitig so war.

DFB.de: Wie gut kannten Sie Norbert Elgert vorher?

Freier: Ich kannte ihn flüchtig. In der vergangenen Saison war ich Co-Trainer unter Thomas Reis bei der Bochumer U 19. Da gab es Berührungspunkte – unter anderem bei unserem 2:0 gegen Schalke im Westfalenpokal. Jetzt freue ich mich darauf, dass ich Norbert intensiv kennenlernen und unter ihm arbeiten darf.

Das komplette Interview lesen Sie auf DFB.de.

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