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Regionalliga: Bis zu 21 Klubs können absteigen

Kampf um Klassenverbleib verspricht Hochspannung bis zum Saisonende.

Im Abstiegskampf der fünfgleisigen Regionalliga herrscht Hochspannung. Von den insgesamt 91 Viertligisten könnten am Ende der Saison theoretisch bis zu 21 Teams absteigen. Kein Wunder, dass in einigen Staffeln noch fast die Hälfte der Vereine um den Klassenverbleib bangen muss.

Knapp drei Wochen vor dem Saisonende am 20. Mai stehen erst sechs Absteiger definitiv fest. Die SpVgg Bayern Hof kann in der Regionalliga Bayern den Klassenverbleib sportlich ebenso nicht mehr schaffen wie der FC Nöttingen im Südwesten und die TSG Sprockhövel mit ihrem Trainer Andrius Balaika im Westen. Alle drei Vereine waren erst vor dieser Saison aufgestiegen. In der Regionalliga Nordost zieht der FC Schönberg 95 freiwillig zurück, die U 23 von RB Leipzig wird nach Saisonende aus dem Spielbetrieb abgemeldet. In der Regionalliga West haben die Sportfreunde Siegen angekündigt, einen Neubeginn in der Oberliga starten zu wollen.

Der Auf- und Abstieg zwischen der 3. und 4. Liga hat auf die Abstiegsfrage in den Regionalligen ebenfalls Einfluss. Hinzu kommt eine weitere Unwägbarkeit. So kämpfen in der 2. Bundesliga mit dem FC St. Pauli, Fortuna Düsseldorf, dem 1. FC Kaiserslautern und dem TSV 1860 München gleich vier Vereine gegen den drohenden Abstieg, die mit ihren U 23-Teams in der Regionalliga vertreten sind. Bei einem Sturz in die 3. Liga müsste auch die jeweilige zweite Mannschaft absteigen, weil zweite Mannschaften von Drittligisten laut Regelwerk maximal in der 5. Liga spielen dürfen.

Den Kampf um den Klassenverbleib in allen fünf Staffeln beleuchtet FUSSBALL.DE.

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