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SC Fortuna Köln: Schon der dritte Kreuzbandriss

Nach Maik Kegel und Maurice Exslager erwischte es auch Kristoffer Andersen.
Der SC Fortuna Köln bleibt in dieser Saison vom Verletzungspech verfolgt. Als dritter Spieler nach Maik Kegel und Maurice Exslager zog sich auch Mittelfeldspieler Kristoffer Andersen einen Kreuzbandriss zu und muss eine monatelange Pause einlegen. Der Sohn des früheren dänischen Europameisters und ehemaligen Bundesligaprofis Henrik Andersen (unter anderem 1. FC Köln) hatte die Verletzung bei der 0:1-Heimniederlage gegen den SC Paderborn 07 erlitten.

„Kris wird sich in den kommenden Tagen einem arthroskopischen Eingriff unterziehen und anschließend umfangreiche Rehabilitationsmaßnahmen durchlaufen“, sagt Christian Osebold, Leiter der medizinischen Abteilung bei der Fortuna.

Zusätzliche Hiobsbotschaft für Trainer Uwe Koschinat (Foto): Auch Innenverteidiger Florian Hörnig wird in dieser Saison nicht mehr zum Einsatz kommen. „Flo klagt erneut über verstärkte Atemwegsprobleme, die ihre Ursache in einer Entzündung der Speiseröhre haben. Er kann bis auf Weiteres nicht belastet werden“, so Osebold. Dagegen konnte Mittelfeldspieler Michael Kessel, der zuletzt mit muskulären Problemen aussetzen musste, wieder in das Training einstiegen.

Maik Kegel, der seit September ausgefallen war, mischt nach abgeschlossener Reha seit drei Wochen ebenfalls bei den Einheiten mit, weist aber noch einen großen Trainingsrückstand auf. Ob er bis zum Saisonende noch zum Einsatz kommt, ist unklar. Maurice Exslager, der sich erst zu Beginn der Rückserie das Kreuzband gerissen hatte, konnte zuletzt erste Trainingseinheiten auf dem Fahrrad-Ergometer absolvieren.

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