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Lothar Huber ist nun 65: „Rente aber nicht in Sicht“

Langjähriger BVB-Profi pflegt jetzt die Anlage der Dortmunder Fußballschule.
Auch zu seinem 65. Geburtstag denkt Lothar Huber (Foto), langjähriger Profi des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund, noch nicht ans Aufhören. „Ich bin nach wie vor ganz gut beieinander. Die Rente ist noch nicht in Sicht“, sagt Jubilar Huber im Gespräch mit MSPW – und grinst.

Der gebürtige Pfälzer (Kaiserslautern), der während seiner aktiven Laufbahn für den FCK (70 Erstliga-Einsätze) und eben Borussia Dortmund (254 Spiele) am Ball war, pflegt heute als Platzwart die Anlage der BVB-Fußballschule in unmittelbarer Nähe des großen Stadions. Außerdem ist Huber, der als Rechtsverteidiger für seine „Bananenflanken“ berühmt war, immer noch als Trainer aktiv, betreut derzeit den Kirchhörder SC in der Westfalenliga und hat mit dem Neuling gute Chancen, den Klassenverbleib zu schaffen. „Meinen Vertrag habe ich auch schon verlängert“, verrät er.

Zuvor war Lothar Huber als Trainer auch schon für die BVB-Profis (als Assistent) und die U 23 (als Chef) sowie für die SpVg. Beckum, STV Horst-Emscher, SC Hassel und viele Jahre für die TSG Sprockhövel verantwortlich.

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