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Philipp-Transfer zum BVB: Energie Cottbus verdient mit

Lausitzer sind am Transfer des U 21-Nationalspielers prozentual beteiligt.
Nordost-Regionalligist FC Energie Cottbus kann sich dank des Wechsels von U 21-Nationalspieler Maximilian Philipp vom SC Freiburg zu Borussia Dortmund über einen unverhofften Geldsegen freuen. Von Juli 2011 bis Januar 2013 war der gebürtige Berliner Philipp (zuvor Hertha BSC und TeBe) für den FC Energie am Ball, bestritt 33 Pflichtspiele (23 Tore) für die U 19 und drei Einsätze für die zweite Mannschaft. Bei seinem Wechsel nach Freiburg sicherte sich Cottbus für den Fall des Weiterverkaufs eine zehnprozentige Beteiligung an der Ablösesumme, wie Energie-Präsident Michael Wahlich gegenüber der „Lausitzer Rundschau“ bestätigte.

Sollte die in den Medien kolportierte Transfersumme von 20 Millionen Euro auch nur annähernd stimmen, darf sich der Nordost-Vizemeister also auf eine Zusatzeinnahme von ca. zwei Millionen Euro freuen. „Das ist eine schöne Sache. Aber wir machen deswegen nicht gleich Freudentänze“, so Wahlich. „Wir werden mit dem Geld verantwortungsbewusst umgehen und versuchen, den Verein weiter betriebswirtschaftlich zu stabilisieren.“

Die Verbindlichkeiten des Klubs sollen bei sieben Millionen Euro liegen. Der Spieleretat für die kommende Saison beträgt 1,3 Millionen Euro. Damit soll Trainer Claus-Dieter „Pele“ Wollitz die Rückkehr in die 3. Liga realisieren.

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