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Geldstrafen für Gladbach und Düsseldorf

Fanlager waren in der letzten Saison häufiger negativ aufgefallen.
Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach und Zweitligist Fortuna Düsseldorf sind vom Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) mit hohen Geldstrafen belegt worden, weil beide Fanlager in der letzten Saison durch unsportliches Verhalten negativ aufgefallen waren.

Die Gladbacher müssen dabei eine Strafe in Höhe von 38.000 Euro begleichen. Kurz vor Beginn des Bundesligaspiels beim 1. FC Köln am 8. April 2017 (3:2) war im Stehplatzbereich der Gäste vermehrt Pyrotechnik mit entsprechender Rauchentwicklung abgebrannt worden, weshalb die Begegnung erst mit leichter Verzögerung angepfiffen werden konnte. Gleiches war auch beim DFB-Pokalspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth (2:0) am 7. Februar 2017 passiert. Außerdem gab es Bierbecher- und Feuerzeugwürfe aus dem Zuschauerbereich der „Fohlen“ in Richtung des Rasens während des Derbys bei Bayer 04 Leverkusen (3:2) am 28. Januar 2017 und gegen RB Leipzig (1:2) am 19. Februar 2017. Im Rahmen des Leipzig-Spiels wurde im heimischen Zuschauerbereich außerdem ein Banner mit beleidigendem Inhalt gezeigt.

Fortuna Düsseldorf muss eine Strafe in Höhe von 12.000 Euro zahlen. Einzelne Anhänger der Rot-Weißen zündeten vor dem letzten Heimspiel am 21. Mai 2017 gegen den FC Erzgebirge Aue (1:0) pyrotechnische Leuchtfeuer. Zudem wurden zu Beginn der zweiten Halbzeit Papierrollen auf das Spielfeld geworfen, so dass die Partie der beiden Mannschaften über zwei Minuten lang von Schiedsrichter Harm Osmers (Hannover) unterbrochen werden musste.

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