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Gladbach: Kolodziejczak wartet auf Durchbruch

Winterneuzugang bei Borussia noch nicht richtig angekommen


7,5 Millionen Euro ließ sich Borussia Mönchengladbach im Januar 2017 die Dienste des französischen Innenverteidiger Timothée Kolodziejczak (Foto) kosten. Der 25-Jährige kam als zweifacher Europa-League-Sieger vom FC Sevilla an den Borussia-Park, seine Qualitäten konnte er allerdings bislang noch nicht unter Beweis stellen. Lediglich ein Kurzeinsatz in der Bundesliga und ein Spiel in der Europa League hat Kolodziejczak in seiner Vita für die Fohlen stehen. Und die Sommervorbereitung kann der Franzose nicht nutzen, um sich bei Trainer Dieter Hecking anzubieten. Er hat sich einen Muskelfaserriss zugezogen und wird die nächsten drei bis vier Wochen fehlen.

„Es ist blöd gelaufen für Kolo. Er ist hier von Anfang an nicht so angekommen, wie er sich das dachte und wie wir uns das gedacht haben“, resümiert Trainer Dieter Hecking gegenüber der Bild-Zeitung. „Dann gab es auch keinen Grund, die Innenverteidigung mit Andreas Christensen und Jannik Vestergaard auseinanderzureißen.“ Eine Zukunft stellt Hecking dem Innenverteidiger aber auch weiterhin bei der Borussia in Aussicht: „Er hat sich immer positiv verhalten. Die Tür bleibt für ihn offen, links in der Dreierkette wäre er eine echte Alternative.“

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