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3. Liga: Erfolgreicher Spieltag für NRW-Vereine

Fortuna Köln mit zweitem Sieg im zweiten Spiel. Münster gewinnt 3:0 gegen SV Meppen. Lotte mit Remis bei Fascher-Debüt. Turbulentes Spiel in Paderborn.

Eine bisher makellose Bilanz in der 3. Liga kann Fortuna Köln vorweisen. Nach dem Auftaktsieg im Heimspiel gegen den VfR Aalen (1:0) gewann die Mannschaft von Trainer Uwe Koschinat auch am zweiten Spieltag 2:0 (0:0) bei Aufsteiger Carl-Zeiss Jena. Beide Treffer steuerte Mannschaftskapitän Hamdi Dahmani bei (47. und 55.), der damit auch zum Matchwinner avancierte. In der Tabelle belegen die Kölner somit vorerst den zweiten Tabellenplatz.

Mit einer souveränen Vorstellung hat der SC Preußen Münster sein Heimspiel gegen den SV Meppen 3:0 (0:0) gewonnen. Als Torschützen der Mannschaft von Benno Möhlmann konnten sich Adriano Grimaldi (51.), Martin Kobylanski (66.) sowie der eingewechselte Jeron Al-Hazaimeh (86.) eintragen. Auf Seiten der Gäste musste Thilo Leugers wegen einer Gelb-Roten Karte (gefährliches Spiel) vorzeitig vom Feld.

Etwas Zählbares konnten derweil auch die Sportfreunde Lotte am zweiten Spieltag einfahren. Nur zwei Tage nach der Vertragsauflösung mit Oscar Corrochano und der Verpflichtung von Marc Fascher als neuen Trainer, hatten die Sportfreunde nach dem 1:1 (1:1) beim FSV Zwickau auf der Heimreise zumindest einen Punkt im Gepäck. Kevin Freiberger konnte die Gäste zunächst in Führung bringen (36.). Im direkten Gegenzug gelang Zwickaus Ronny König allerdings der Ausgleich (37.). Ab Mitte der zweiten Hälfte war Lotte nach einer Roten Karte gegen Rene Lange (66., wegen Notbremse) sogar in Überzahl, konnte daraus aber kein Kapital schlagen.

Besonders auf ihre Kosten kamen derweil die Zuschauer des Spiels SC Paderborn 07 gegen den Chemnitzer FC (3:2). Robin Krauße (9.) brachte die Ostwestfalen zunächst in Führung. Nach einer halben Stunde ergab sich für den CFC die Chance zum Ausgleich. Thomas Bertels konnte Chemnitz-Spieler Fabio Leutenecker nur regelwidrig im Strafraum stoppen. Den anschließenden Elfmeter parierte Leopold Zingerle aber gegen Dennis Grote (29.). Stattdessen erhöhte Ben Zolinski in der Nachspielzeit für den SC Paderborn (45+1.). Nur drei Minuten nach Wiederanpfiff kamen die Gäste aus Sachsen durch Florian Hansch wieder heran (49.), bevor Christian Strohdiek den alten Torabstand wiederherstellte (75.). In der Schlussphase gelang dem eingewechselten Björn Kluft der zweite Treffer für Chemnitz (84.). Obwohl Paderborns Marc Vucinovic es per Foulelfmeter verpasste, das Spiel zu entscheiden (90+1.), konnten die Gastgeber den Sieg über die Zeit bringen.

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