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Randale bei Rostocker Pokal-Aus gegen Hertha BSC

Eine kurze und eine längere Spielunterbrechung nach Ausschreitungen.


Das Erstrundenspiel im DFB-Pokal zwischen dem FC Hansa Rostock und dem Bundesligisten Hertha BSC (0:2) war von Zuschauerausschreitungen in beiden Fanlagern überschattet. Zu Beginn der zweiten Halbzeit musste die Partie erstmals für zwei Minuten unterbrochen werden. In der 76. Minute schickte Schiedsrichter Robert Hartmann (Wangen) beide Teams sogar für etwa eine Viertelstunde in die Katakomben, weil es im Ostseestadion an mehreren Stellen zu Bränden gekommen war.

Nach der erneuten Spielunterbrechung erzielten die Berliner durch U 21-Europameister Mitchell Weiser (86.) und Vedad Ibisevic (90.+2) die beiden entscheidenden Treffer und zogen in die zweite Runde ein.

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