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E-Kart-Rennen: Lienen knapp hinter Rosberg

Aktion des FC St. Pauli und von „Viva con Agua“ für sauberes Trinkwasser.
Aus dem Hamburger Millerntor-Stadion wurde am Dienstagmorgen eine E-Kart-Rennstrecke. In Zusammenarbeit mit Viva con Agua (VcA) veranstaltete der Fußball-Zweitligist FC St. Pauli ein E-Kartrennen, bei dem Formel-1-Weltmeister Nico Rosberg (auf dem Foto links), Singer/Songwriter Bosse, VcA-Mitbegründer Michael Fritz und St. Paulis Ex-Trainer Ewald Lienen (rechts/jetzt Technischer Direktor) durchs Millerntor flitzten, um sich für sauberes Trinkwasser einzusetzen.

Rosberg und Fritz sowie Bosse und Lienen (früher auch Profi bei Arminia Bielefeld, Borussia Mönchengladbach und MSV Duisburg) traten zunächst in zwei Halbfinales gegeneinander an. Im Spielertunnel ging’s los, anschließend düste das Quartett am Spielfeld vorbei in Richtung Nordtribüne, ehe unter der Haupttribüne auf der Zielgeraden die Entscheidung fallen sollte.

Im Endlauf gewann dann Rosberg den ersten „Millerntor-Grand Prix von Viva con Agua de Sankt Pauli“. Auf seinem E-Kart mit der Nr. 1 ließ er im Finale Ewald Lienen, der sich laut St. Pauli-Mitteilung „mit hartem Körperkontakt wehrte“. Im Prinzip war der Sieger aber egal. Im Mittelpunkt stand das Engagement für sauberes Trinkwasser.

Die zum Einsatz gekommenen E-Karts werden zu Gunsten von „Viva con Agua“ bei eBay versteigert und sollen so die VcA-Trinkwasserprojekte unterstützen. Außerdem war auch noch Zeit und Raum für weitere nachhaltige Themen, denen sich Nico Rosberg und der FC St. Pauli ebenfalls widmen: Elektro-Mobilität und Car-Sharing.

Foto-Quelle: FC St. Pauli/Facebook

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