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Preußen Münster: Trainingsverbot für Fabian Menig

Abwehrspieler muss wegen Risswunde und Gehirnerschütterung aussetzen.


Fabian Menig (Foto), Abwehrspieler beim Drittligisten SC Preußen Münster, muss mindestens bis Donnerstag mit dem Training aussetzen. Grund: Im Heimspiel gegen den Karlsruher SC (1:1) hatte der 23-Jährige bei einem Zusammenprall mit seinem Gegenspieler Marco Thiede eine stark blutende Risswunde über der linken Augenbraue, die mit acht Stichen genäht werden musste, sowie eine Gehirnerschütterung erlitten.

Die Entscheidung, ob Menig ab Freitag wieder trainieren darf und am Sonntag ab 14 Uhr in der Partie beim SV Wehen Wiesbaden zum Kader gehört, fällt am Donnerstag bei einer MRT-Untersuchung. Bisher kam der Linksverteidiger, der vor Saisonende vom Ligakonkurrenten VfR Aalen zu den Preußen gewechselt war, in allen 13 Saisonspielen zum Einsatz und gehörte dabei auch immer zur Startformation von Trainer Benno Möhlmann.

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