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Traben Paris-Vincennes: Portland lässt Marion Jauß strahlen

Vierjähriger Hengst gewinnt mit Björn Goop Prix d’Issoire um 37.000 Euro.
Der vierjährige deutsche Traber-Hengst Portland aus dem Besitz von Marion Jauß (Foto) aus Neritz gewann am Montag auf der berühmten Trabrennbahn in Paris-Vincennes als 39:10-Mitfavorit den mit 37.000 Euro dotierten Prix d’Issoire über die Steherdistanz von 2.700 Metern. Im Sulky von Portland, der 2017 als 19:10-Favorit im Finale zum Deutschen Traber-Derby nach einem Fehler disqualifiziert worden war, saß der schwedische Spitzenprofi Björn Goop, der erst am Vortag auf der französischen Nobelbahn in Vincennes erstmals in seiner Karriere den mit einer Million Euro dotierten Prix d’Amerique für sich entschieden hatte (MSPW berichtete).

Hinter den Erwartungen blieb der zweite deutsche Starter im Prx d’Issoire zurück. Der vierjährige Hengst Mister Ed Heldia (93:10), gesteuert von Champion Michael Nimczyk (Willich), kam nicht über Platz neun hinaus. Mister Ed Heldia gehört Nimczyks Onkel Hans Brocker, einem erfolgreichen Möhren-Großhändler aus dem Willicher Staddtteil Schiefbahn.

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