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BVB: Streikenden Profis droht künftig die Tribüne

BVB-Geschäftsführer Watzke kündigt mögliche Konsequenzen an.


Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke (Foto) vom Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund hat Spielern, die – wie in den letzten Monaten Ousman Dembelé (inzwischen FC Barcelona) oder Pierre-Emerick Aubameyang (Arsenal London) einen Transfer mit allen Mitteln zu erzwingen versuchen, mit harten Konsequenzen gedroht. „Am Donnerstag habe ich der Mannschaft klipp und klar gesagt: Der nächste Spieler, der so etwas macht, wird kläglich scheitern. Der bekommt ein riesengroßes Problem“, sagte Watzke der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Montagausgabe)

Watzke ergänzte: „Der nächste Spieler, der versucht, uns unter Druck zu setzen, indem er Leistung zurückhält oder gar streikt, wird damit nicht durchkommen – und auf der Tribüne sitzen.“

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