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Nach Türkei-Trainingslager: Farat Toku zieht positives Fazit

Wattenscheid-Trainer verbreitet vor Restrundenstart viel Optimismus.


Neun Tage lang bereitete sich die SG Wattenscheid 09 in Belek unter türkischer Sonne auf den Restrundenstart am kommenden Samstag (14 Uhr) beim Wuppertaler SV vor. „Es war ein sehr gutes Trainingslager, in dem ich viele gute Erkenntnisse gewonnen habe. Die Spieler sind nach den intensiven Tagen müde, aber sehr gut gewappnet. Aus Wuppertal wollen wir gleich etwas Zählbares mitnehmen“, verbreitete SGW-Trainer Farat Toku (Foto) nach der Rückkehr am Sonntagfrüh um 5 Uhr am Kölner Flughafen Zuversicht.

Rund 40 Kilometer östlich von Antalya an der Mittelmeerküste erreichten die Lohrheide-Kicker beachtliche Testspielergebnisse. Gegen den bosnischen Erstligisten NK Celik Zenica (3:0) und den russischen Zweitligisten FK Dynamo St. Petersburg (2:1) sprangen jeweils Siege heraus. Vom Südwest-Regionalligisten TSV Steinbach trennte sich der ehemalige Bundesligist 1:1. „Ergebnisse in Testspielen waren und sind für mich zweitrangig. Für uns war es wichtig, die taktischen Abläufe, die wir im Training einstudieren, im Spiel umzusetzen. Im Vergleich zur Hinserie wollen wir uns vor allem mehr Torchancen erarbeiten“, kündigt Trainer Toku an. Davon soll auch Angreifer Joseph Boyamba profitieren. Der 21-Jährige präsentiert sich bereits in starker Form, traf gegen Steinbach und St. Petersburg.

Nur wenig Anlaufschwierigkeiten hatte Winterzugang Sebastian van Santen. Der 21-jährige und 1,93 Meter lange Mittelstürmer, der bis zum letzten Sommer bei der U 23 von Fortuna Düsseldorf unter Vertrag stand, fügte sich gut ein, ist aber nicht sofort als Stammspieler eingeplant. „Sebastian war lange Zeit verletzt und bekommt die Zeit, seinen Rückstand aufzuholen. Dann kann er uns mit Sicherheit helfen“, so Toku.

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