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Galopp: Vier deutsche Pferde für Großen Preis von St. Moritz genannt

Auch Jens Hirschbergers Auenquelle-Wallach Molly le Clou ist dabei.
Für den mit 111.111 Franken (umgerechnet ca. 102.000 Euro) dotierten „Großen Preis von St. Moritz“, dem Abschluss und Höhepunkt des Meetings im Schweizer Wintersportort („White Turf“) am 18. Februar, sind nach aktuellem Stand noch vier deutsche Galopper startberechtigt.

Amun (Trainer Christian von der Recke/Weilerswist), Pagino (Waldemar Hickst/Kökn) und Molly le Clou, trainiert von Jens Hirschberger (Foto) in Mülheim für das Gestüt Auenquelle von Karl-Dieter Ellerbracke (Rödinghausen) und Peter-Michel Endres (Duisburg), standen schon seit längerer Zeit auf der Nennungsliste. Jetzt wurde auch noch der fünfjährige Hengst Lagoas aus dem Besitz der Stiftung Gestüt Fährhof (Sottrum) für eine Gebühr von ca. 6.000 Euro nachgenannt. Er hatte sich zuletzt auf der Galopprennbahn in Dortmund mit einem überlegenen Sieg (17 Längen Vorsprung) empfohlen.

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