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Galopp: Jockey aus Deutschland jubelt beim Schnee-Höhepunkt

Maxim Pecheur aus Saarbrücken gewinnt in St. Moritz für Schweizer Trainer.


Ein Jockey aus Deutschland schnappte sich beim Höhepunkt und Abschluss des Galopper-Wintermeetings auf dem zugefrorenen See im Schweizer Wintersportort St. Moritz („White Turf“) am Sonntag den begehrten Sieg in dem mit 111.111 Franken (umgerechnet rund 96.000 Euro) dotierten 79. Großen Preis von St. Moritz. Maxim Pecheur aus Saarbrücken gewann mit Nimrod aus dem Trainingsquartier von Miro Weiss (Schweiz) den Klassiker auf Eis und Schnee.

Hinter dem Sieger kam der britische Gast Berrahri auf Rang zwei. Den dritten Platz belegte Amun, der von Christian von der Recke (Foto) in Weilerswist trainiert und von Rene Piechulek (Bergheim) geritten wurde. Von der Recke hatte in St. Moritz 2014 und 2016 triumphiert.

Für die übrigen deutschen Starter Molly le Clou (Trainer: Jens Hirschberger/Mülheim), Porsenna (Trainer Gerald Geisler/Iffezheim) und Lagoas (Simon Stokes/Sottrum) reichte es nicht zu einem Spitzenplatz.

Seit 1996 triumphierten bereits zwölfmal in Deutschland trainierte Pferde im Großen Preis von St. Moritz.

Diesmal gab es zumindest im Rahmenprogramm einen deutschen Doppelsieg. Der von Christian von der Recke trainierte Hidden Oasis triumphierte mit Rene Piechulek als 194:10-Außenseiter vor dem fünfjährigen Hengst Pagino aus dem Kölner Trainingsquartier von Waldemar Hickst.

Ebenfalls einen Volltreffer landete die Mülheimer Rennreiterin Rebecca Danz, die zum Abschluss der Veranstaltung ein mit etwa 30.000 Euro dotiertes Araberrennen gewann.

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