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Wuppertaler SV: Einigung mit Vollmerhausen

Arbeitsverhältnis mit ehemaligen Trainer endet zum 28. Februar.
West-Regionalligist Wuppertaler SV und sein ehemaliger Trainer Stefan Vollmerhausen (Foto) haben sich einvernehmlich darauf geeinigt, den ursprünglich bis 2020 laufenden Vertrag zum 28. Februar zu beenden. Die zuvor vom Verein ausgesprochene fristlose Kündigung haben die Wuppertaler zurückgenommen.

„Wir haben in den letzten Tagen intensive und konstruktive Gespräche mit Stefan Vollmerhausen und seinem Berater geführt, in denen wir die entstandenen Irritationen und Missverständnisse aufgearbeitet und ausgeräumt haben“, betont WSV-Sportvorstand Manuel Bölster. „Beide Seiten sind dennoch überzeugt, dass durch die Ereignisse der letzten Monate eine weitere störungs- und belastungsfreie Zusammenarbeit nicht gewährleistet ist. Wir haben uns deshalb gemeinsam dazu entschlossen, dass Arbeitsverhältnis mit Ablauf des Monats im gegenseitigen Einvernehmen zu beenden“, so Bölstler weiter.

Stefan Vollmerhausen: „Es war mir nach fünfeinhalb Jahren im Verein wichtig, einen sauberen Schlussstrich ziehen zu können. Die letzten Tage waren geprägt von Spekulationen und unwahren Behauptungen. Ich bin froh, dass wir in einem zielorientierten Dialog eine für beide Seiten zufriedenstellende Lösung erzielt haben.“

Über die Inhalte der Gespräche und die Modalitäten der Vertragsauflösung haben der Wuppertaler SV und Stefan Vollmerhausen Stillschweigen vereinbart.

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