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FSV Zwickau: Trainer Torsten Ziegner geht am Saisonende

41-Jähriger verlängert nach sechs Jahren seinen Vertrag nicht mehr.

Drittligist FSV Zwickau und Cheftrainer Torsten Ziegner (41) werden ihre sechsjährige erfolgreiche Zusammenarbeit nicht über den 30. Juni 2018 hinaus fortsetzen. Beide Seiten beschlossen in einem gemeinsamen Gespräch am Dienstagvormittag, den auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern.

FSV-Sportdirektor David Wagner betont: „Ich möchte mich bei Torsten Ziegner sowohl für seine ausgezeichnete Arbeit als auch für seine Integrität als Mensch und Führungsperson bedanken. Der FSV Zwickau hat sich in den vergangenen sechs Jahren mit ihm als Trainer kontinuierlich nach vorne entwickelt. Es ist natürlich, dass sich Verein und Trainer nach einer so erfolgreichen Zeit einmal unabhängig voneinander weiterentwickeln möchten.“

Torsten Ziegner, der dem Verein bereits seit 2011 zunächst als Spieler angehörte und zur Saison 2012/13 dann das Amt als Cheftrainer übernahm, erklärt: „Ich möchte mich für das Vertrauen der Verantwortlichen beim FSV und für sechs außerordentlich erfolgreiche gemeinsame Jahre bedanken. Besonders der Aufstieg in die 3. Liga im Jahr 2016 sowie der souveräne Klassenverbleib mit Platz fünf im Jahr darauf werden mir immer in Erinnerung bleiben. Jetzt gilt es, den nächsten Schritt in meiner Karriere zu setzen.“ Wohin Fußballlehrer Ziegner wechseln wird, ist genauso offen wie seine Nachfolge beim FSV.

In der laufenden Saison belegt der FSV Zwickau nach dem jüngsten 1:0-Heimsieg gegen den SC Preußen Münster Rang 14 und weist derzeit neun Punkte Vorsprung auf die Abstiegsplätze auf. „Torsten Ziegner, die Mannschaft und die Verantwortlichen des FSV werden bis zum Saisonende weiter voller Vertrauen zusammenarbeiten und die gemeinsam gesteckten Ziele verfolgen“, sagt David Wagner.

„Ich bin zu 100 Prozent davon überzeugt, dass wir auch in dieser Saison die 3. Liga in Zwickau erhalten werden. Dafür ist es unabdingbar, dass wir alle gemeinsam weiter mit voller Leidenschaft und Ehrgeiz arbeiten“, so Torsten Ziegner.

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