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Alemannia Aachen: Lizenz für 3. Liga beantragt

Antrag fristgemäß abgegeben – Gesamtverein soll Spielbetrieb organisieren.


West-Regionalligist Alemannia Aachen hat fristgemäß einen Zulassungsantrag für die 3. Liga beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) in Frankfurt eingereicht. Für den Fall der sportlichen Qualifikation soll der Spielbetrieb dabei in der kommenden Saison allerdings nicht – wie bisher – über die ausgegliederte und insolvente „Alemannia Aachen GmbH“, sondern über den Gesamtverein (TSV Alemannia Aachen 1900 e.V.) organisiert werden.

„Die Saison ist bisher mit dem vierten Tabellenplatz deutlich besser gelaufen als erwartet. Daher ist es nur konsequent, auch die Chance für einen Aufstieg in die 3. Liga durch einen fristgemäßen Lizenzantrag zu wahren“, sagt Alemannia Aachens Insolvenzverwalter Dr. Christoph Niering. In enger Zusammenarbeit mit dem Präsidium wurden in den letzten Wochen die erforderlichen Unterlagen erarbeitet und jetzt von Geschäftsführer Martin vom Hofe in der DFB-Zentrale in Frankfurt abgegeben.

Anders, als ursprünglich geplant, ist eine direkte Übertragung des Spielbetriebs von der insolventen „Alemannia Aachen GmbH“ auf die neu gegründete „TSV Alemannia Aachen GmbH“ nicht möglich. Nach intensiven Gesprächen mit dem Westdeutschen Fußballverband (WDFV) und dem DFB wurde daher ein sogenannter „Plan C“ und damit die Rückübertragung des Spielbetriebs auf den TSV Alemannia Aachen 1900 e.V. gewählt. Diese Vorgehensweise seit auch mit dem Deutschen Fußball-Bund erörtert worden.

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