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Wuppertal: Britscho will keine „Luftschlösser“

Bisherige Bilanz des neuen WSV-Trainers kann sich sehen lassen.


Für den Wuppertaler SV geht es in der Regionalliga West Schlag auf Schlag. Schon am Dienstag (19.30 Uhr) steht das Nachholspiel beim abstiegsbedrohten Aufsteiger FC Wegberg-Beeck auf dem Programm. Dann will der WSV auch im dritten Spiel unter der Regie des neuen Trainers Christian Britscho (Foto) ohne Niederlage bleiben. Die bisherige Britscho-Bilanz kann sich durchaus sehen lassen. Dem 1:0 beim SV Rödinghausen ließen die Bergischen ein 1:1 beim Spitzenreiter Viktoria Köln folgen. Nach einem frühen Rückstand belohnte Christopher Kramer (74.) seine Mannschaft mit einem Abstauber-Tor aus kurzer Distanz für eine insgesamt starke Leistung.

„Unser mutiges Auftreten war in einer intensiven Partie der Schlüssel“, so Britscho im Gespräch mit dem Fachmagazin „kicker“ und MSPW. „Wir haben uns auch durch den Rückstand nicht beeindrucken lassen und immer an unsere Chance geglaubt.“

Der Auftritt beim Tabellenführer aus Köln war gleichzeitig das erste Spiel, nachdem bekannt wurde, dass der WSV – in erster Linie aus Kostengründen – auf einen Zulassungsantrag zur 3. Liga verzichtet hat. Britscho: „Die Entscheidung wurde uns transparent mitgeteilt. Es ist doch völlig in Ordnung, wenn bei uns keine Luftschlösser gebaut werden. Dass die Mannschaft jetzt keinen Prozentpunkt nachlässt, hat sie im Spiel bei der Viktoria direkt unter Beweis gestellt.“

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