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Schalke 04: Kehrer und Bentaleb beschwerdefrei

S04-Cheftrainer Domenico Tedesco warnt vor SC Freiburg.
Mit dem Selbstvertrauen von fünf Siegen in Serie empfängt Fußball-Bundesligist FC Schalke 04 in seiner ersten Partie nach der Länderspielpause am Samstag, 15.30 Uhr, den SC Freiburg. Trotz der jüngsten Erfolgserlebnisse unterstreicht S04-Trainer Domenico Tedesco (Foto), dass das Duell mit dem Tabellenvierzehnten alles andere als ein Selbstläufer werde. „Gegen Freiburg zu spielen ist immer unangenehm“, sagt der Cheftrainer der „Königsblauen“.

Die Breisgauer gewannen in der laufenden Saison zwar nur eine Partie auf des Gegners Platz, verloren in der Fremde aber auch nur eine ihrer letzten sieben Partien. „Eine Grundtugend der Freiburger ist die Laufbereitschaft,“ erklärt Tedesco, der den Sport-Club gemeinsam mit seinem Trainerstab an den vergangenen Tagen noch einmal ausführlich unter die Lupe genommen hat. „Freiburg hat eine gute Raumaufteilung, ein gutes Anlaufverhalten und schafft es immer wieder, den Gegner gut zu bewegen.“

Die elf Spieler, die an den letzten Tagen für ihre Heimatverbände im Einsatz waren, sind mittlerweile aber zurück in Gelsenkirchen. Gleiches gilt für Weston McKennie, der im Länderspiel der US-amerikanischen Auswahl gegen Paraguay wegen muskulärer Probleme nicht am Ball war. „Wir müssen uns seinen Fitnesszustand noch einmal ganz genau vor Augen führen“, sagt Tedesco, der gegen die Breisgauer einen Kaderplatz für den Mittelfeldmann nicht vollkommen ausschließt.

Nabil Bentaleb, der vorzeitig vom algerischen Team abgereist war, fühle sich gut, so der Trainer. „Nabil hatte leichte Probleme im Adduktorenbereich. Das Thema ist unserer medizinischen Abteilung aber bekannt. Der Spieler konnte zuletzt schon wieder voll trainieren.“ Auch Thilo Kehrer wird aller Voraussicht nach einsatzfähig sein. Der U 21-Europameister, der zuletzt gegen Wolfsburg wegen einer Augenverletzung gepasst hatte, habe keine Bedenken mehr, Zweikämpfe zu bestreiten, berichtet Tedesco und fügt hinzu: „Sein Auge ist noch etwas rot, aber das schränkt Thilo nicht ein.“

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