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Ex-Aachener René van Eck sagt Schweinfurt ab

Trotz unterschriebenen Vertrages kommt Niederländer nicht.
Vor der Regionalliga Bayern-Partie vom 31. Spieltag beim SV Schalding-Heining am Ostermontag, 14 Uhr, drehte sich beim ehemaligen Zweitligisten 1. FC Schweinfurt 05 in den letzten Tagen alles um die Suche nach einem Nachfolger für Cheftrainer Gerd Klaus, der sich zur kommenden Saison auf seine Aufgaben als Sportlicher Leiter konzentrieren will.

Mit dem Niederländer René van Eck (Foto/aktuell Co-Trainer beim FC Zürich) stand der neue Trainer eigentlich schon fest. Doch der 50-jährige Fußball-Lehrer, der in Deutschland schon beim FC Carl Zeiss Jena, beim 1. FC Nürnberg (U 19), bei Alemannia Aachen und beim FSV Wacker Nordhausen tätig war, teilte dem FCS jetzt mit, dass er trotz eines bereits unterschriebenen Vertrages den Job aus persönlichen Gründen nicht antreten werde.

Schweinfurts Vorsitzender Markus Wolf sagt dazu: „Wir bedauern dies und setzen nun in aller Ruhe die Suche nach einem Trainer fort. Dabei werden wir uns bei dieser wichtigen Entscheidung nicht unter Druck setzen lassen.“

In Schalding-Heining möchte Schweinfurt nach zuletzt zwei Spielen ohne Sieg wieder dreifach punkten. Die Gastgeber peilen dagegen den dritten Sieg in Serie an. Durch die jüngsten Erfolge gegen die SpVgg Greuther Fürth II (3:2) und bei Schlusslicht FC Unterföhring (2:1) machte der SVS große Schritte in Richtung Klassenverbleib. Der Vorsprung auf die Relegationsplätze beträgt zehn Zähler.

Foto-Quelle: FC Zürich

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