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„Finaltag der Amateure 2019“ am Tag des DFB-Pokalendspiels

Mehr als zehn Stunden lang rollt am 25. Mai 2019 in der ARD der Ball.

Während die Vorbereitungen auf den dritten Finaltag der Amateure am Pfingstmontag, 21. Mai 2018, in die heiße Phase gehen, ist nun bereits der Termin für die vierte Ausgabe festgelegt worden. Die 21 Landespokalendspiele werden im kommenden Jahr am Tag des DFB-Pokalfinales, dem 25. Mai 2019, ausgetragen. Darauf haben sich die Präsidenten der Regional- und Landesverbände auf ihrer Konferenz verständigt.

Mehr als zehn Stunden lang wird am 25. Mai 2019 in der ARD der Ball rollen. Das Erste zeigt zunächst die Endspiele aller 21 Landespokale in einer großen Livekonferenz, verteilt auf drei verschiedene Anstoßzeitpunkte, ehe am Abend die Übertragung des DFB-Pokalendspiels aus dem Olympiastadion Berlin folgt.

Koch: „Ein deutliches Zeichen pro Amateurfußball“

Dr. Rainer Koch, 1. DFB-Vizepräsident Amateure, sagt: „Die Idee des DFB-Pokals als gemeinsamer Wettbewerb des gesamten deutschen Fußballs, an dem alle Vereine von der Kreisliga bis zur Bundesliga teilnehmen können, wird mit dem Finaltag der Amateure erstmals an einem Tag zusammen mit dem DFB-Pokalfinale von der ARD bundesweit ins Bild gesetzt – ein deutliches Zeichen pro Amateurfußball.“

Peter Frymuth, DFB-Vizepräsident Spielbetrieb und Fußballentwicklung, sagt mit Blick auf 2019: „Die Fans dürfen sich auf einen ganz besonderen Pokaltag freuen, an dem die Brücke zwischen Profis und Amateuren, zwischen Basis und Bundesliga, zwischen Landespokal und DFB-Pokal geschlagen wird.“

Finaltag 2018: Schon 32 von 42 Teilnehmern stehen fest

In diesem Jahr ist der Finaltag der Amateure am Pfingstmontag, 21. Mai, angesetzt, also zwei Tage nach dem Endspiel um den DFB-Pokal zwischen dem FC Bayern München und Eintracht Frankfurt. Die ersten sieben Partien werden um 12.30 Uhr angepfiffen, der zweite Slot beginnt um 14.30 Uhr. Anstoß zu den letzten sieben Begegnungen ist um 17 Uhr. Die genaue Verteilung der Partien ist noch offen.

32 der 42 Teilnehmer am Finaltag 2018 stehen bisher fest. Darunter sind mit dem SC Paderborn und Karlsruher SC nur zwei Drittligisten, dafür haben sich bereits 19 Regionalligisten für die Endspiele im Landespokal qualifiziert. Hinzu kommen aktuell sieben Klubs aus der Oberliga sowie vier Vertreter aus der Verbandsliga und Landesliga (jeweils sechste Liga).

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