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BVB: Trainer Peter Stöger verbreitet Zuversicht

Nach 1:1 in Bremen von Champions League-Qualifikation überzeugt.
Nach dem 1:1 beim SV Werder Bremen hat Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund zwei Spieltage vor dem Saisonende vier Punkte Vorsprung vor dem fünften Tabellenplatz, der nicht mehr zur Qualifikation für die Champions League berechtigt. „Uns fehlt noch ein Sieg, den werden wir holen“, verbreitet BVB-Trainer Peter Stöger (Foto) Optimismus. Am kommenden Samstag (5. Mai) ab 15.30 Uhr empfangen die Dortmunder den abstiegsbedrohten FSV Mainz 05. Zum Saisonabschluss geht es zum direkten Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim (Samstag, 12. Mai).

In Bremen hatte der BVB zahlreiche Torchancen ungenutzt gelassen, war mehrfach am überragenden Werder-Torhüter Jiri Pavlenka gescheitert. Nationalspieler Marco Reus (19.) hatte die Borussia zunächst in Führung gebracht. Thomas Joseph Delaney (45.) gelang kurz vor der Pause der Ausgleich für die Bremer.

Die Stimmen von der BVB-Homepage:

BVB-Trainer Peter Stöger: „Wir haben die Situationen so zuende gespielt, wie wir es wollten, aber der gegnerische Torhüter hatte einfach einen richtig guten Tag. Dann kommt so ein Ergebnis dabei heraus. Das Spiel selbst war richtig gut. Ich bin sehr zufrieden damit, wie wir uns präsentiert haben. Wenn man die Heimstärke der Bremer bedenkt und sieht, wie wir aufgetreten sind, war das richtig gut. Natürlich hadern wir trotzdem mit dem Ergebnis. Wir benötigen noch einen Sieg für die Champions-League-Qualifikation. Den werden wir holen.“

Mittelfeldspieler Julian Weigl: „Wir sind an Bremens Torhüter Jiri Pavlenka gescheitert, der hat riesiges Spiel gemacht. Wir haben uns viele klare Chancen herausgespielt, sind aber zumeist an ihm gescheitert. Das ist ärgerlich für uns, auch wenn es schwerer als letzte Woche gegen Leverkusen war. Bremen hatte einen klaren Plan, wir haben aber trotzdem ein gutes Spiel gezeigt, waren im Ballbesitz sehr stark, haben uns viele Chancen herausgespielt. Das sollte uns Selbstvertrauen für die letzten beide Spiele geben. Werders Tugend ist es, in den Zweikämpfen immer auf den Füßen zu stehen. Man hat nie genug Zeit und Ruhe am Ball gehabt. Am Ende fehlte ihnen dann etwas die Kraft, aber wir haben es einfach nicht geschafft, das zweite Tor zu schießen. Wir haben trotzdem eine gute Ausgangssituation für die letzten beiden Spiele und müssen es jetzt über die Ziellinie bringen.“

Nationalspieler Marco Reus: „Pavlenka hat einfach weltklasse gehalten. Natürlich müssen wir es in einigen Situationen auch besser machen, aber Pavlenka gebührt einfach großer Respekt. In der zweiten Halbzeit hatten wir genug Chancen auf den Sieg, leider hat es nicht gereicht. Es war klar, dass wir hier in Bremen nicht wie gegen Leverkusen spielen können, trotzdem wollten wir dort weitermachen, wo wir letzte Woche aufgehört haben. Man hat gesehen, warum Bremen unter ihrem neuen Trainer zuhause noch ungeschlagen ist. Unsere Leistung war in Ordnung, das müssen wir mitnehmen und nächste Woche die Champions League gegen Mainz klarmachen.“

Florian Kohfeldt (Cheftrainer SV Werder Bremen): „Es gab Phasen, in denen wir natürlich etwas Glück hatten. Spielerisch war es von beiden Mannschaften ein gutes Spiel, am Ende mit etwas mehr Chancen für Dortmund. Alles in allem denke ich aber, dass es ein verdienter Punkt für uns ist, natürlich mit glücklichen Momenten.“

Quelle (Foto und Stimmen): BVB.de

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