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Bundesliga: Kiel darf bei Aufstieg im eigenen Stadion spielen

Einspruch des Zweitliga-Dritten bei der DFL war erfolgreich.
Zweitligist Holstein Kiel darf im Falle eines Aufstiegs in die Bundesliga doch im eigenen Stadion spielen. Der DFL-Lizenzierungsausschuss hat den Schleswig-Holsteiner eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Zuvor hatte das Gremium vor allem die Kapazität des Holstein-Stadions (11.386 Zuschauer) bemängelt.

Gemeinsam mit der Stadt Kiel und dem Land Schleswig-Holstein hat der Tabellendritte der 2. Bundesliga nun aber konkrete Lösungsansätze vorgelegt. Die Pläne sehen ein Erreichen der erforderlichen Kapazität von 15.000 Zuschauerplätzen im Holstein-Stadion durch eine Zusatztribüne im Bereich der Gegengerade schon bis Ende Oktober 2018 vor. Die Fertigstellung der Osttribüne und die damit verbundene Erhöhung des Fassungsvermögens auf 18.400 Plätze (9.060 Sitzplätze) ist für Sommer 2019 terminiert.

Ob Holstein Kiel in der nächsten Saison in der Bundesliga an den Start gehen darf, entscheidet sich in den Relegationsspielen (17. und 21. Mai) gegen den VfL Wolfsburg.

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