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Galopp Dortmund: Großes Feld im Großen Preis der Wirtschaft

Elf Teilnehmer kämpfen am Sonntag um Prämien in Höhe von 55.000 Euro.
Der 31. Große Preis der Wirtschaft am Sonntag auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel hat eine herausragende Besetzung gefunden: Elf Pferde treten um die insgesamt 55.000 Euro Preisgeld in dem 1.750 Meter langen Rennen an. Das erste der insgesamt neun Rennen wird um 13.45 Uhr gestartet. Unter den Besuchern werden auch drei Fußball-Legenden von Borussia Dortmund sein: Günter Kutowski, Frank Mill und Knut Reinhardt.

Degas, Diplomat, Navaro Girl, Palace Prince, Potemkin und Wild Chief: Diese sechs Teilnehmer im Großen Preis der Wirtschaft (Start um ca. 17 Uhr) haben bereits Rennen der höchsten Kategorie gewonnen. Der von Jens Hirschberger am Mülheimer Raffelberg trainierte Wild Chief gewann die Prüfung im Vorjahr, 2016 war Potemkin für Trainer Andreas Wöhler (Gütersloh) und Mitbesitzer Klaus Allofs (Ex-Fußball-Nationalspieler und früherer Manager des SV Werder Bremen und des VfL Wolfsburg) erfolgreich. Die vierjährige Stute Navaro Girl wurde von Peter Schiergen (Köln) nachgenannt. Ein dritter Platz im französischen Saint-Cloud bei ihrem letzten Start ist ohne Frage eine Empfehlung.

Palace Prince aus dem Stall von Jean-Pierre Carvalho (Bergheim) gilt bislang vor allem als Baden-Baden-Spezialist. Er landete bei seinem Saisondebüt als Dritter in der Badener Meile vor Degas (Markus Klug/Köln-Heumar). Der einzige Dreijährige im Feld, der von Waldemar Hickst (Köln) betreute Theo, belegte im Badener Derby-Trial einen zweiten Platz. Er kann von Gewichtsvorteile von bis zu sechs Kilogramm profitieren. Der letzte Sieg eines Vertreters des Derbyjahrgangs in dem Rennen über 1.750 Meter liegt sechs Jahre zurück: Es gewann All Shamar, trainiert von – Waldemar Hickst.

Foto-Quelle: Marc Rühl – DRV

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