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Traben Berlin: Bakker macht es wie Wewering und Schmid

Dritter Fahrer, dem Double aus Stutenlauf und „großem“ Derby gelingt.
Mit seinem insgesamt schon fünften Triumph im Deutschen Traber-Derby, noch dazu dem vierten Volltreffer im „Blauen Band“ in Serie, schrieb der niederländische Trabrenn-Berufsfahrer Robin Bakker (Foto) aus Deurze am Sonntag auf der Rennbahn in Berlin-Mariendorf ein Stück Trabrennsportgeschichte. Eine ähnliche Derby-Serie war zuletzt dem legendären Charlie Mills in den 1930er-Jahren gelungen.

Erst als dritter Trabrennfahrer überhaupt gewann der 35-jährige Bakker außerdem das „große“ Derby (mit Mister F Daag) und das Stuten-Derby (mit Avalon Mists) in einem Jahr. Dieses Kunststück war zuvor lediglich dem früheren Abo-Champion Heinz Wewering (1997 mit Gringo und Liberty Boshoeve) und Michael Schmid (2003 mit Nelson November und Nordic Gold November, jeweils für Besitzer Michael Schröer, Unna) geglückt.

An den insgesamt sieben Renntagen der Derby-Woche wurden 2.717.106 Euro an den Wettschaltern umgesetzt – knapp 110.000 Euro mehr als 2017. Der Veranstalter führt die Steigerung vor allem auf die neue „V7+-Wette“ sowie zusätzliche Jackpots und Garantie-Ausschüttungen zurück.

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