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Galopp Köln: Europa-Preis endet mit Sensation

Längster Außenseiter siegt – Khan triumphiert für 211:10.


Mit einer großen Überraschung endete der mit 155.000 Euro dotierte „Preis von Europa“ am Sonntag auf der Galopprennbahn in Köln. Mit Khan (Trainer: Henk Grewe/Köln) gewann der längste Außenseiter im Siebener-Feld. Für zehn Euro Einsatz in der Siegwette gab es 211 Euro zurück. Besitzer des vierjährigen Hengstes (auf dem Foto 2.v.r., rosa Kappe bei Jockey Clement Lecoeuvre) ist Dr. Stefan Oschmann aus München, der Vorstandsvorsitzende des Pharma-Unternehmens „Merck“.

Die Plätze zwei und drei gingen an Walsingham (69:10, Peter Schiergen/Köln) und Titelverteidiger Windstoß (32:10, Markus Klug/Köln-Heumar). Weil der Regen den Boden aufgeweicht hatte, konnte die Startmaschine nicht zum Einsatz kommen. Das Rennen der höchsten Kategorie wurde mit der Flagge gestartet.

Noch mit der Startmaschine konnte zuvor der mit 25.000 Euro dotierte „Kölner Stutenpreis“ abgehalten werden. Das Rennen endete ebenfalls mit einer Sensation. Enissa gewann für Trainer Markus Klug für 339:10.

Der Kölner Erfolgsjockey Andrasch Starke kam im Rahmenprogramm zu drei Tagessiegen.

In insgesamt neun Rennen wurden 256.701 Euro umgesetzt. Davon wurden 115.059 Euro auf der Rennbahn selbst gewettet.

Foto-Quelle: Klaus-Jörg Tuchel/Kölner Rennverein

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