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RWE-Stürmer Kai Pröger: „Sperre war die Hölle“

26-jähriger Angreifer steuert beim Comeback in Velbert gleich ein Tor bei.


Auf diesen Moment musste Kai Pröger (Foto), Offensivspieler des West-Regionalligisten Rot-Weiss Essen, einen Monat warten. Nach Ablauf seiner Rotsperre von vier Pflichtspielen gab der 26-Jährige im Niederrheinpokal-Achtelfinale beim Oberligisten SSVg Velbert (2:1) sein Comeback und hatte mit einem sehenswerten Treffer zur 1:0-Führung entscheidenden Anteil am Weiterkommen des Favoriten. Das Siegtor besorgte Mittelfeldspieler und Eigengewächs Nico Lucas (21), der ebenso wie Pröger (und Boris Tomiak) neu ins Team gerückt war.

„Meine Sperre war die Hölle für mich“, so Blondschopf Pröger, der Anfang September im Heimspiel gegen den SV Lippstadt 08 (2:3) wegen groben Foulspiels die Rote Karte gesehen hatte, im Gespräch mit dem Fachmagazin „kicker“ und MSPW. „Der Mannschaft zusehen zu müssen und ihr nicht helfen zu können, hat sehr geschmerzt.“ Ohne Pröger blieb RWE in der Liga sieglos (zwei Remis, zwei Niederlagen). Am Samstag, 13. Oktober, 14 Uhr, kommt Spitzenreiter FC Viktoria Köln zum Top-Spiel. Nicht nur Kai Pröger ist heiß darauf, den Rückstand von inzwischen zehn Punkten wieder zu verringern.

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