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Viktoria Kölns Daniel Reiche: „Auf Intensivstation Pizza bestellt“

Innenverteidiger will mit den Kölnern in die 3. Liga aufsteigen.


Mit Regionalliga West-Spitzenreiter FC Viktoria Köln will Daniel Reiche (Foto) bereits seit einigen Jahren in die 3. Liga aufsteigen. Nach mehreren gescheiterten Versuchen soll es in dieser Saison endlich klappen. Der 30-jährige Verteidiger, der für den VfL Wolfsburg in der Meistersaison 2008/2009 zu seinem bisher einzigen Bundesliga-Einsatz kam, ist beim Domstadtklub ein absoluter Leistungsträger. Dabei fing seine Zeit bei der Viktoria mit einem Schockmoment im Training und einer Einlieferung auf die Intensivstation an.

Im FUSSBALL.DE -Interview spricht Daniel Reiche über die Meisterschaft in der Regionalliga West, seine Zeit beim VfL Wolfsburg unter Trainer Felix Magath und das erfolgreiche Sturmduo Grafite und Edin Dzeko, seine schwere Kopfverletzung im November 2013 und das Topspiel der Viktoria bei Rot-Weiss Essen .

FUSSBALL.DE: Fast schon traditionell spielt Viktoria Köln in der Regionalliga West oben mit. Nach zuletzt drei Siegen in Folge ist Ihr Team Spitzenreiter. Klappt es in diesem Jahr mit der Meisterschaft und dem Aufstieg in die 3. Liga, Herr Reiche? Daniel Reiche: Eine Meisterschaft kann man nicht planen. Das mussten wir in den vergangenen Jahren, in denen wir mehrfach knapp am Titelgewinn gescheitert sind, selbst erleben. Wichtig ist, dass wir im Flow bleiben und auch nach der Winterpause wieder gut aus den Startlöchern kommen. Wir dürfen zu keinem Zeitpunkt nachlassen. Wenn uns das gelingt, dann können wir auch die Spitzenposition verteidigen.

Mit dem Titel ist erstmals seit Jahren auch der direkte Aufstieg in die 3. Liga verbunden, nachdem sich der Meister in den zurückliegenden Jahren erst noch in den Playoffs durchsetzen musste. Ist dadurch die Motivation in der Mannschaft noch größer, am Ende ganz oben zu stehen? Reiche: Das ist auf jeden Fall ein besonderer Anreiz. Viele aus unserer Mannschaft wissen gut genug, wie bitter es ist, in den Aufstiegsspielen den Kürzeren zu ziehen, nachdem wir uns 2017 dem FC Carl Zeiss Jena nur wegen der Auswärtstorregel geschlagen geben mussten (2:3/1:0, Anm. d. Red.). Allerdings wird die Motivation nicht nur bei uns, sondern auch bei allen anderen ambitionierten Teams aus der Liga noch ein wenig größer sein als in den zurückliegenden Spielzeiten.

Das ganze Interview lesen Sie auf FUSSBALL.DE

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