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Galopp Dresden: 2017-Derbysieger Windstoß nur Zweiter

Henk Grewes Be my Sheriff entscheidet 25.000 Euro-Höhepunkt für sich.


Auf der Galopprennbahn in Dresden stand am Mittwoch der letzte Grasbahn-Renntag des Jahres an. Mit Spannung wurde vor allem der Start von 2017-Derbysieger Windstoß (Trainer: Markus Klug/Köln-Heumar) erwartet. Doch er wurde in dem mit 25.000 Euro dotierten Hauptrennen seiner Favoritenstellung (27:10) nicht ganz gerecht. Hinter Be my Sheriff (88:10) aus dem Trainingsquartier von Henk Grewe (Foto/Köln) wurde Windstoß Zweiter.

Auf dem Weg zum erneuten Gewinn des Trainer-Championats konnte Markus Klug in der sächsischen Metropole dennoch zweimal punkten und den Vorsprung vor seinem ärgsten Verfolger Peter Schiergen (Köln) auf neun Volltreffer ausbauen. Auch der Dresdner Lokalmatador Stefan Richter sattelte beim Saisonfinale auf seiner Heimatbahn zwei Sieger.

Erfolg für Sir Alex Ferguson lässt vor allem einen Wetter jubeln

Offenbar unterschätzt hatten die Wetter in der „Wettchance des Tages“ die von Andreas Wöhler (Gütersloh) aufgebotene dreijährige Stute Queens Street (144:10), die nach sehr guter Start-Ziel-Einteilung von Jockey Jozef Bojko (Gütersloh/zweiter Tagessieg) nie Schwierigkeiten mit Antares, I’m A Dreamer und Relana hatte.

Die Viererwette kletterte auf 200.000:10 Euro. Ein Wetter bekam 10.000 Euro ausgezahlt. Gemeinsam mit der Stiftung Gestüt Fährhof (Sottrum) ist die englische Fußball-Trainer-Legende Sir Alex Ferguson (früher Manchester United) Besitzer von Queens Street.

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