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Fortuna Köln: Tomasz Kaczmarek gibt sich kämpferisch

34-jähriger Trainer bewertet Auftritt beim 0:1 gegen den Halleschen FC positiv.


Tomasz Kaczmarek (Foto), Trainer beim Drittligisten Fortuna Köln, stellte nach der späten 0:1-Heimniederlage gegen den Aufstiegsaspiranten Hallescher FC (Siegtreffer durch Bentley Baxter Bahn in der 88. Minute) die positiven Aspekte heraus. „Unsere Leistung war solide, in der zweiten Halbzeit waren wir aus meiner Sicht sogar die bessere Mannschaft. Darauf lässt sich aufbauen, auch wenn das Ergebnis am Ende enttäuschend war“, so der 34-jährige Fußball-Lehrer, der mit seiner Mannschaft ein Punkt vor der Abstiegszone rangiert.

Am Samstag, 2. Februar, 14 Uhr, wartet mit dem Tabellenzweiten Karlsruher SC, dessen Auftaktpartie beim FSV Zwickau den widrigen Witterungs- und Platzbedingungen zum Opfer gefallen war. Die von Ex-Profi Alois Schwartz betreuten Badener sind seit acht Spieltagen ungeschlagen (sechs Siege, zwei Remis). „Der KSC ist noch einen Tick stärker als Halle“, erklärt Fortuna-Trainer Kaczmarek, gibt sich aber kämpferisch: „Wenn wir an die zuletzt gezeigte Leistung anknüpfen und uns möglichst noch ein wenig steigern können, dann sind wir auch in Karlsruhe konkurrenzfähig.“ Das Hinspiel ging 0:1 verloren.

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