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Galopp Dortmund: Zum „Frühschoppen“ auf die Rennbahn

Erstes von insgesamt sechs Rennen wird Sonntag um 10.50 Uhr gestartet.
Eine kompakte Karte mit sechs Rennen bietet der Dortmunder Rennverein am Sonntag auf der Galopprennbahn im Ortsteil Wambel. Schon um 10.50 Uhr geht es los. Der sportliche Höhepunkt, eine Prüfung über 2.500 Meter, wird zum Abschluss gegen 13.20 Uhr gestartet. Der Eintritt am Sonntag ist wie an allen Sandbahn-Renntagen frei, die Glastribüne beheizt.

Der von Dr. Andreas Bolte (Foto) in Lengerich trainierte Camberwell, der schon Mitte Januar in Wambel gewann, hat auch am Sonntag im letzten Rennen des Tages erneut gute Chancen. Doch unter den sechs Gegnern ist mit dem vierjährigen Whisperwind aus dem Kölner Quartier von Henk Grewe ein Rivale, der nach Papierform deutlich über der Konkurrenz steht.

Der Wallach muss deshalb auch deutlich mehr Gewicht als die anderen Pferde tragen – fast 20 Kilogramm mehr als beispielsweise die Stute Kylina (Christof Schleppi/Bexbach). Und das, obwohl sein Nachwuchsreiter Gijs Snijders (Mülheim) sogar noch für einen Nachlass von fünf Kilo bei Whisperwind sorgt.

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