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Preußen Münster: Zwangspause für Max Schulze Niehues

Stammtorhüter muss mit muskulären Problemen im Oberschenkel passen.
Ohne seinen etatmäßigen Stammtorhüter Maximilian Schulze Niehues (Foto) musste der Drittligist SC Preußen Münster im ersten Heimspiel nach der Winterpause gegen den 1. FC Kaiserslautern (2:0) auskommen. Der 30-jährige Schlussmann hatte sich am Vormittag mit muskulären Problemen im Oberschenkel abgemeldet und wurde gegen die „Roten Teufel“ von Oliver Schnitzler vertreten.

Der 23-jährige Schnitzler war bei den „Adlerträgern“ als Nummer eins in die Saison gestartet und hatte auch die ersten fünf Partien bestritten, ehe er beim 0:3 im Derby beim Spitzenreiter VfL Osnabrück zur Pause wegen einer Gehirnerschütterung den Platz verlassen musste. Während Schnitzlers Verletzungspause rückte Schulze Niehues nach – und nutzte seine Chance mit starken Leistungen. Vor wenigen Tagen wurde er in Münster sogar zum „Sportler des Jahres 2018“ gewählt. Nun musste er erstmals seit Ende August wieder zuschauen. Schulze Niehues hofft, dass er im anstehenden Nachbarschaftsduell bei den Sportfreunden Lotte (Montag, 11. Februar, 19 Uhr) schon wieder eingesetzt werden kann.

Mit dem Erfolg im Traditionsduell gegen die Pfälzer beendeten die Münsteraner eine Negativserie von fünf Partien ohne Sieg. Der Führungstreffer durch Linksverteidiger Niklas Heidemann, der erstmals in der 3. Liga erfolgreich war, bedeutete das erste Preußen-Tor nach exakt 395 Minuten. Angreifer Cyrill Akono stellte bereits kurz vor der Pause vor 10.008 Zuschauern den Endstand her.

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