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Galopp Dortmund: Verkaufsrennen mit Dirk Lükers „Ohne Tadel“

Zwölfjähriger „Oldie“ könnte am Sonntag bereits 19. Karriere-Sieg landen.
Es könnte ein lohnenswerter Ausflug werden: Frühschoppen auf der Galopprennbahn Dortmund-Wambel bei frühlingshaften Temperaturen am Sonntag (17. Februar). „Es soll leicht bewölkt werden bei bis zu 15 Grad“, sagt der Präsident des Dortmunder Rennvereins, Andreas Tiedtke. „Wir hoffen auf guten Besuch bei sieben spannenden Rennen.“

Wie bei allen Sandbahnrennen in diesem Jahr geht es früh los: Der erste Start erfolgt bereits um 10.50 Uhr. Der Eintritt ist wie immer frei, auch für die bewirtete Glastribüne. Geöffnet ist auch das Restaurant Hufeisen.

In einem Verkaufsrennen (sechste Tagesprüfung/gegen 13.20 Uhr) über 1.950 Meter stehen alle sieben Teilnehmer zum Verkauf. Spätestens zehn Minuten nach dem Rennen muss ein Kaufangebot in der Geschäftsstelle des Dortmunder Rennvereins eingegangen sein, wenn das Pferd den Besitzer wechseln soll. Der Mindestpreis bestimmt das vom Pferd im Rennen zu tragende Gewicht – zum Beispiel 6.000 Euro für die 55 Kilogramm von Dream of Future. Der vierjährige Wallach aus dem Stall von Christian von der Recke (Weilerswist) hat Anfang des Jahres in Wambel gewonnen. Frische Dortmund-Sieger sind der niederländische Gast Knightsbridge Liam und der bereits zwölfjährige „Ohne Tadel“ von Besitzertrainer Dirk Lüker (Versmold).

„Ohne Tadel ist ein tolles Beispiel für Lauf- und Einsatzbereitschaft der Vollblüter“, sagt Präsident Tiedtke über den Dortmunder Dauergast, der seit 2009 Rennen bestreitet und bereits 18 Mal während seiner langen Karriere gewonnen hat. Er wäre sicher ein passender Gewinner im „37. Preis des Dortmunder Boxsports 20/50“ – einem echten Traditionstitel in Wambel. Zahlreiche Mitglieder und Vorstände des Vereins, der seit 99 Jahren den Boxsport pflegt und sich intensiv um Jugendliche und Heranwachsende kümmert, werden vor Ort sein.

Foto-Quelle: Marc Rühl – DVR

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