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Rot-Weiss Essen: Trainer Neitzel hofft auf „Befreiungsschlag“

Im Heimspiel gegen den SC Verl am Freitagabend.


Zwei Wünsche hat Rot-Weiss Essens Trainer Karsten Neitzel (51/Foto) vor dem Heimspiel in der Regionalliga West am Freitag, 19.30 Uhr, gegen den SC Verl: Zum einen den vierten Dreier in Serie an der Hafenstraße (nach Rödinghausen, Kaan-Marienborn und Herkenrath), vor allem aber auch eine möglichst überzeugende Leistung – wie zuletzt beim ungefährdeten 3:0 in Lippstadt. „Wenn sich alle Zuschauer mal beim Schlusspfiff in den Armen liegen statt genervt oder sogar enttäuscht zu sein, das wäre mal ein richtiger Befreiungsschlag“, so der Fußball-Lehrer gegenüber dem Fachmagazin „kicker“ und MSPW.

Neitzel weiß: „Wir müssen jetzt unbedingt wieder Konstanz in unsere Leistungen bekommen.“ Schließlich wartet am 2. April mit dem Niederrheinpokal-Halbfinale gegen den kriselnden Drittligisten KFC Uerdingen 05 das bislang wichtigste Spiel der Saison, in dem die Rot-Weissen ihre Chancen auf die Teilnahme am DFB-Pokal wahren wollen.

Zumindest gegen Verl wohl nicht mitwirken kann Abwehrspieler Robin Urban (24), dem nach wie vor Rückenprobleme zu schaffen machen, die bisher in dieser Woche kein Training zuließen. Dafür ist Philipp Zeiger (28) nach seiner Gelbsperre wieder spielberechtigt. Ob er am neuen 3-5-2-System festhält, das in Lippstadt gut funktioniert hatte, ließ Neitzel offen.

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