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Wuppertaler SV: Viel Arbeit für Sport-Chef Karsten Hutwelker

WSV-Sportdirektor hat erst sieben Spieler unter Vertrag.
Das packende Niederrheinpokal-Finale gegen den favorisierten Drittligisten KFC Uerdingen 05 (1:2) kann sich trotz der Niederlage vor 10.500 Zuschauern für den West-Regionalligisten Wuppertaler SV noch als Gewinn erweisen. Davon ist Sportdirektor Karsten Hutwelker (47) überzeugt. „Das Spiel hat eindrucksvoll gezeigt, dass der Verein lebt und was beim WSV möglich ist“, so Hutwelker im kicker– und MSPW-Gespräch: „Das könnte den einen oder anderen überzeugen, den Weg mit uns zu gehen.“

Klar ist: Es wartet sehr viel Arbeit. Erst sieben Spieler, darunter drei bisherige U 19-Talente, stehen für die nächste „Übergangssaison“ (Hutwelker) unter Vertrag. Zumindest vier bis fünf bisherige Leistungsträger sollen noch gehalten werden, müssen sich aber zumindest auf reduzierte Grundgehälter einstellen.

Noch offen ist auch die Trainerfrage. Der zwischenzeitlich eingesprungene Pascal Bieler (33) soll sich auf die U 19 in der A-Junioren-Bundesliga konzentrieren, eine Doppelfunktion von Hutwelker als Sportdirektor und Cheftrainer ist nach aktuellem Stand „nicht geplant“. Mit einigen Kandidaten befindet sich der Sport-Chef im Austausch.

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